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Kursnummer: R50109

Info: Eine steigende Zahl von Menschen rechnet sich zu den Hochsensiblen, seit die amerikanischen Psychologen E. Aron und A. Aron sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Themas 1997 annahmen. Sie nannten eine Zahl von 15 bis 20 % Hochsensiblen in modernen Gesellschaften, die bei unter 35-Jährigen heute deutlich höher anzusetzen ist. Das in der Schweiz ansässige Institut für Hochsensibilität (IFHS) geht von der Existenz eines Phänomens Hochsensibilität aus. Dieser Kurs richtet sich an alle, die sich als hochsensibel einschätzen. Die Dozentin berichtet über ihre Erfahrungen und zeigt Möglichkeiten und Wege auf, wie Hochempfindsame gut leben können in einem Umfeld, das sich ihnen nicht anpasst.

Wir gehen folgenden Fragen nach:
- Wie gestalte ich meinen Alltag, ohne am Ende des Tages völlig erschöpft zu sein?
- Welcher Lebensrhythmus bietet mir die richtige Balance zwischen An- und Entspannung?
- Welche Möglichkeiten des Rückzugs und der Entspannung gibt es für mich?
- Welche Ernährung stärkt mich?
- Wie stärke ich Körper und Geist?

Nach gedanklichem Austausch über allgemeine und persönliche Merkmale von Hochsensibilität (ca. 60 Min.) arbeiten wir im Kurs mit den Mitteln des Qi Gong, der F.M. Alexander-Technik und der Meditation. Ziel der Methoden ist es, sich spüren zu lernen, um so wahre Bedürfnisse zu erkennen und eigene Grenzen zu respektieren. In einem weiteren Vortrag werden Nahrungsmittel und deren Zubereitung unter energetischen Aspekten (Qi Gong-Küche) vorgestellt.

Bitte mitbringen:
3-4 Taschenbücher als Kopfstütze, Schreibzeug, Gymnastikschuhe

Kosten: 27,60 €

Datum Zeit Straße Ort
Sa. 09.11.2019 10:00 - 17:00 Uhr Schülgenstaße 15 CURA Kath. Krankenhaus im Siebengebirge, Raum "Johannes"

 

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November 2019